Longboarding from Garmisch to Flens

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Tag 9 + 10 /Day 9 + 10 … Spree & Road to Berlin Juni 24, 2008

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Hallo miteinander,

hier sind die Zwei wieder. Es sind ja wieder 2 Tage ins Land gegangen seit wir uns das letzte Mal gemeldet haben. Wir haben mittlerweile die Hauptstadt unseres Landes erreicht, und dabei eine nette Odyssee durch die Lausitz und den Spreewald hinter uns gebracht. Von Dresden gings dabei mit einer Mitfahrgelegenheit, nämlich mit „Toni“ einem netten Zeitgenossen im gehobenen Alter, Richtung Dreieck Spreewald…naja, das sollte es zumindest.  Während wir in tiefe Gespräche über wichtige gesellschaftliche Themen verwickelt waren, die Probleme unserer Zeit analysierten und über diese debattierten fuhren wir einfach so 40 km über das Ziel hinaus und stellten erst durch einen Stau fest, dass wir unser Ziel längst hinter uns gelassen hatten. Naja, Toni war das Ganze etwas unangenehm und er beschloss kurzerhand die Landstraße zu nehmen, und uns ein wenig die touristischen Highlights der Region zu zeigen. Darüber hinaus gab es noch eine Gratislektion Italienisch für Anfänger, da Toni autodidaktisch Sprachen mittels „Hörlehrbuch“ studiert – Toni arbeitet nämlich beim BKA! :)

Ende gut, alles gut! In Lübben angekommen, gabs noch ein Stück Kuchen und Kaffee bevor wir uns wieder rollend auf den Weg machten. Der Weg führte uns mehr oder weniger entlang der Spree, wo wir ca. 30km machten bevor wir erschöpft von der sengenden Sonne unser Nachtlager in der Nähe von Alt Schadow an einem See aufschlugen.

Nach einem schnellen Bad und ein bisschen Smalltalk gings dann in die Heia unter freiem Himmel, denn wir bzw. ich war mir ja sicher, dass es nicht regnen würde! …Nun ja, als ich dann nachts meinen Reisegefährten mit einem „Ralf, es fängt an zu regnen“, wecken musste… war es vorbei mit der Nachtruhe. Schnell haben wir unser Zeug zusammengepackt, und versucht den Weg zurück in den Ort zu finden, nur ist das etwas schwierige wenn man kein Licht hat und nur die gelegentlichen Blitze des Unwetters einem den Weg weisen.

Deshalb haben wir uns auch ein wenig verlaufen, schlussendlich jedoch mit dem Licht des Kameradisplays den Weg zur Straße zurück gefunden.

Da es da aber auch schon wieder aufgehört hatte zu regnen, haben wir uns einfach wieder am Straßenrand

hingepackt und bis in den Morgen dort geratzt.

Gegen 7:00 Uhr gings dann aufm Brettl weiter auf der Suche nach Kaffee und Frühstück. Das gabs dann ca. 15km später in Kehrigk. Von da ab gings aufwärts…wir machten etliche km waren schnell in Storkow und haben uns dort ein Päuschen unter der Malerkiefer (siehe Bild) gegönnt. Den Abschluß des Tages bildete dann die Strecke nach Königs Wusterhausen, von wo wir leider die S-Bahn nach Berlin rein nehmen mussten, da ich an diesem Tag noch meinen Opa im Krankenhaus besuchen wollte.

Abends liefen wir dann bei meinem Schulfreund Pascal ein, wo wir nach 3 Bier, nem Döner und einer Menge Gelaber todmüde ins Bett fielen. Mit ca. 55km an diesem Tag, doch ein schöner Longboardtag.

Lates
Alex

Alright guys, I guess I will have to wrap this thing up today and give you an update on the last two days.  We left Dresden in the morning and got a decent ride with Toni – a Dutch fellow, working for the BKA (Kind of like the CIA J) – and had a real good chat on our way north. The chat turned out to be so good, that we actually missed our exit by 40km. Well, Toni – kind of embarrassed – took the country road back to our destination giving us a touristic tour about local specialties.

After coffee and cookies we left for good and said goodbye to Toni (thanks!!!).

We started our tour in Lübben, where we actually wanted to go by boat to Schlepzig. Since there were no single way trips available, we did the tour by longboard. We followed the Spree and found a spot to sleep by a lake near “Alt Schadow”.

I took a quick bath in the water and we had a nice chat in the sunset before we laid down to sleep. We were positive that there would be no rain that night; however that turned out to be a wrong assumption as I woke Ralf in the middle of the night with a “Ralf, it’s raining.”

Anyhow, we grabbed our stuff and tried to figure our way back to the road, again difficult, since we had no light except for the display of our camera…,no worries we made it after a while and it even stopped lightning and raining.

We had another nap by the side of the street and hit the road around 7 am. The ride was decent and we made a number of km that morning. A short lunch break was okay when we reached Storkow. The spot was lovely and we spent some time under the “fortune tree” – it was kind of spiritual and we hardly spoke, just hung out and let our souls go for a while.

Later, we made a few more km riding to Königs Wusterhausen.

Actually we planned to enter Berlin by board, however, since my grandpa was in the hospital there and I wanted to visit him, we took the train into town.

In the end we made approx. 55km…a good ride.

That night we would stay at my friend Pascal’s place, have a couple of beers, Döner and some good sleep.

@Niki: Well, Dresden is east, but not as far east as Bulgaria, so yes, we do have Internet here. Anyhow, we are in Berlin by now.

@Volker: Ich hoffe bei DHR ist alles im Lot. Die Reise ist ziemlich anstrengend, aber wir sind guter Dinge. Halte die Ohren steif!

@Jürgen: Verwöhn den Sandro mal nicht zu sehr und habt vor allem ne gute Zeit beim Angeln. Freuen uns jeden Tag über deine Kommentare, du bist ja schließlich unser treuester Fan! Danke!

@Steffi: Die Reise hat ein bisschen was von A. Supertramp, allerdings ist die Zivilisation immer viel zu nah…es wird wohl noch andere Abenteuer geben. Ich freu mich immer was von dir zu lesen.

@Alle: Danke nochmal für die netten Kommentare. Wenn wir Zeit und die Möglichkeit haben schreiben wir auf jeden Fall was zurück.

@Alfred: Bro, don’t forget to gimme a call as soon as u are here!

 

 

Tag 8/ Day 8 …Downtown Dresden Juni 22, 2008

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Den heutigen Tag kommentieren wir an dieser Stelle in aller Kürze. Es war ein guter Tag. Holland ist rausgeflogen, wir haben unser Bier bekommen und sind vor allem durch eine der schönsten Städte in Deutschland unterwegs gewesen. Getrübt wurde diese  nur durch ein paar „assozial und national“ Hohlköpfe, die meinten, an diesem schönen Samstag in Dresden ihre Meinung kundtun zu müssen.

 

Vor unserer Sightseeing Tour gings ein wenig durch Hellerau, wo es sich recht gut fahren lässt, dann ab in die Neustadt und der Elbe ein wenig entlang den Radwegen folgend. Leider haben wir ein wenig an den „Locals“ vorbeikommuniziert, so dass uns die streckenmäßigen Leckerbissen vorenthalten blieben…wie auch immer. Der Abschluss war auf jeden Fall schön, bei Sonnenschein im Alaunpark und bei guter Musik und Bierchen in der Neustadt. Morgen geht’s los Richtung Spreewald, mal sehen ob es dort auch Straßen zum rollen gibt, und nicht nur Wasserstraßen.

 

Bis später mal!

 

Okay, today was a good day! Sightseeing in Dresden, Holland being kicked out of the tournament :) , nice and chilly weather and a nice ride into and around downtown.  The only thing that kind of conflicted with the harmony on that day, was a „get together“ of some bold-headed nationalist accompanied by several hundred police men.

Dresden with its sights is definitely worth a visit and in my opinion one of the most beautiful cities in Germany anyhow. Check it out!

Later!

 

Tag 7/ Day 7 …Dresden, meeting with da family Juni 21, 2008

Gespeichert unter: Home - Hauptseite — bareknucklelongboards2008 @ 4:50

Hier sind die zwei wieder,….mit der Tour nach Dresden….ein wohl eher unspektakulärer Tag, was die Anreise betrifft, da wir das „Pflichtrollen“ auf ein Minimum beschränkt haben.

 

 

Der Tag fing an bzw. endete damit, dass wir gegen 4:00 Uhr morgens, den Kopf voll Bier beim Thomas eincheckten und seine Couch belagerten. Die Nacht durch lief glaube ich Musik, oder hab ich mir das eingebildet? Egal, gegen 11:00 Uhr sind wir mit dickem Schädel erwacht, haben Futter gefasst, da wir wenigstens noch ein bisschen was von dem Hammerwetter haben wollten.

Mit Lars gings dann zum Rollbretteln durch Hof, wie immer viel zu kurz, aber dafür mit ein paar netten Abfahrten. Sessionende war dann gegen 15:00 Uhr und wir haben uns auf den Weg zum Autobahnzubringer gemacht bis wir schließlich durch zwei Mitfahrgelegenheiten bis zum Flughafen in Dresden gekarrt wurden.

Hier sind wir dann bei meiner Family eingelaufen, die schon gespannt auf unsere Brettln und Geschichten waren, und uns in gewohnter Manier um- und versorgten. Am nächsten Tag sollte Sightseeing und Brettln in Dresden auf dem Programm stehen.

Lates

Alex

@Jürgen: Danke für deine Fürsorge, verwöhn uns mal den Sandro nicht zu sehr! Bezügl. „Drink and Drive“ auf dem Longboard, hm…gute Frage…ich hoffe wir müssen es nicht rausfinden :)

 

@Alle: Leute, wenn bei uns mal 2 Tage Sendepause ist, dann bestimmt nur, weil wir gerade an keinen Rechner dran kommen, also immer munter weiterlesen! ;)

Alright guys,

the 7th day did turn out to be rather relaxed. We woke up around 11 am with bulk heads from too much drinking and had a decent longboarding session with Lars in Hof. After that we quickly hitched a ride to Dresden - actually this took us longest. We swapped cars once and by 6pm we arrived near the airport to meet with my family here. The next day was supposed to be a relaxed one. Just a few lines for now. Later

Alex 

 

Tag 6/Day 6 …Heaven and Hell to Hof Juni 20, 2008

Gespeichert unter: Home - Hauptseite — bareknucklelongboards2008 @ 10:49
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Sodele, wir sind gerade schreibwütig und schieben gleich den nächsten Tag hinterher!

 

Kaffee, nen guten Berg in Hiltpoltstein und ne nette Verabschiedung stellten den Start dar…die Strecke dagegen war eher weniger Spaß. Bei ca. 25°C, knallender Sonne und der Fränkischen Schweiz in Form von Bergen und Tälern, die massiv bepackt kaum zu fahren waren, mussten jede Menge km zu Fuss zurückgelegt werden. Unser Tagespensum lag bei ca. 40km auf der Strecke von Hiltpoltstein  – Trockau und dem Weg von der B15 nach Hof. Eine sehr geile Abfahrt gibt es übrigens in der Gegend um Kirchenbirkig, wer aus der Ecke ist, unbedingt antesten!  

Besonders schnuckeliges Highlight der Strecke war dann auch noch Pottenstein, das idyllisch in einer Talsenke liegt, umgeben von Felsen, Wäldern und Wiesen. In Hohenmirsberg verloren wir dann unsere Kraft, da der lange Aufstieg  zum Aussichtsturm auf 640m ü. NN ziemlich in die Knochen ging, zumal der Planet da oben massiv auf uns niederbruzelte!

 

 

 

Naja, der Ausblick von da oben hatte sich gelohnt, nur waren wir dann soweit, auf schnellstem Wege eine Mitfahrgelegenheit zu erwischen. Gesagt, getan, dachten wir…das Ganze ergab sich erst in Trockau! Nach viel hin und her also dann doch nach Hof, wo wir uns mit Lars getroffen haben.  Zuvor allerdings noch Polizeikontrolle Nummer 2 – und das mitten im Wald, da wir mal wieder den Weg in den Ort nicht gefunden hatten.

Aufgrund unserer Odyssee sollte es mit der Ausfahrt aufn Brettln an dem Tag nix mehr werden, dafür mit dem Ausgang!

Und der wurde lang..lang….lang. :) Nach einer Kneipentour durch die Hofer Altstadf- denn wir wollten ja den Sieg unserer Mannschaft begießen gings zum Absacken zu „Tante Freda“, wo wir auf ein paar Freunde von Lars trafen, bei denen sich auch eine Übernachtungsmöglichkeit ergab (Danke Thomas!). 

 

Wie man also sieht auch hier wieder ein sehr anstrenger aber nett ausklingender Tag.

 

A propos, den Lars haben wir übers Longboardforum kennengelernt, wer also Lust hat sich mit uns zu treffen, Mail absetzen! Danke!

Okay guys, as mentioned above, this day was a mess as in slope, finding our way and the warm weather. We kind of pushed our limits pretty much, anyhow, it turned to be good fun to see Pottenstein, Hohenmirsberg, hit a couple of nice slopes by board and of course spend a great time with the guys in Hof.

It all started at Hiltpoltstein, where we had to say goodbye to Gregor and Anja (Thanks again guys for the stay and fun at your place). We made a couple of peaks in the „Fränkische Schweiz“ , held strong against the sun, but finally hitched a ride in Trockau in order to reach Hof at night. So we did, although we weren’t sure we would reach Hof at all after getting lost in the numerous bike ways around Hof. In the end we made it and met up with Lars, a local longboarding addict, who was really cool to hang out with. We spend a lovely night downtown, never even made it back out of there and stayed ant Thomas’s place (thanks!) after a load of beer.  To put it in a nutshell…tough riding day, but nice finish in Hof!

Cheers!   

 

Tag 5/Day 5 …de Gregor un sei Leut @Arbor Juni 20, 2008

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Servus miteinander!

Diesmal sind wir ein bisschen später dran, aber wir melden uns trotzdem noch bezügl des Reisetages. Heute früh sind wir bei Zeiten in Lauf a.d.P. eingelaufen (Wortspiel- der Hammer!), d.h. wir haben schon gegen 7:30 Uhr den wunderschönen historischen unteren Marktplatz belagert.

Dies, fiel allerdings auch der örtlichen Polizei auf, so dass wir nach der zweiten Ortsrunde Rede und Antwort bezügl unseres Vorhabens stehen musten. Die unausweichl. Frage “Haben Sie den illegale Substanzen bei sich’? (*hüstel*) wurde uns steuerzahlenden Bundesbürgern ebenfalls gestellt, nachdem sichergestellt war, dass wir nicht polizeilich gesucht werden.

 

Lauf an sich ist ja echt hammerschön und auf jeden Fall einen Besuch wert. Gegen 9:00 Uhr sind wir dann auch schon bei Arbor eingelaufen, wo Steffi (vielen Dank!) uns mit Kaffee versorgte und wir sie von ihrer Arbeit abhielten. Gregor kam dann auch hereinspaziert, überraschte uns mit dem sehr geilen Vorschlag unsere „Wadeln“ massieren zu lassen und interviewte uns bezügl. dem bisherigen Verlauf der Tour.

Kurzerhand gings noch nach Nürnberg – Sightseeing, Pommes futtern und bei Terra X (Skatestore) vorbei Alles schön, nur die Beine wollten nicht aufhören weh zu tun.  Also zurück nach Lauf, noch einen Tee bei den glücklichen türkischen Jungs getrunken – ihre Fussballmannschaft hatte sich ja auch fürs 1/4 Finale qualifiziert – und ab zur Beinmassage, bei der Ralf gerne in die Pritsche gebissen hätte.

Gregor hat uns danach abgeholt, zu sich nach Hause zum Grillen und Chillen eingeladen, wo wir auch seine Familie Anja und Moritz, und seine Freunde Markus und Andrew kennengelernt haben.   

 

Nach reichlich Wurst, Steak und Bier gings auch total entspannt in die Kiste, wo wir ziemlich schnell ins Koma fielen und uns seelisch und moralisch auf den nächsten, anstrengenden Tag vorbereiteten.

 

 

 

 

 

 Alright, sorry for letting you guys wait, but we hardly had a chance to update on our tour recently, so here is day 5.

After leaving Röthenbach in the early morning, we arrived in Lauf already around 7 o’clock in the morning. Having the looks of local bumps we were subject to a police control. The officers asked intensively about potential ownership of illegal substances (laugh*) Of course not!!!

Anyhow, we were welcomed warmly by Steffi at Arbor, had a chat with both Gregor and Steffi in the morning and took of to Nuremberg for sightseeing, lunch and some relaxation. Gregor had arranged for a massage in the afternoon that we gladly took. Our lags were like totally relaxed afterwards and we were very thankful for this cool idea.

After that he picked us up, took us to his place were hung out and started a little „Grill’n'Chill Session“ where Markus and Andrew joined in. It was really nice to also meet up with Anja, Gregor’s girl and Moritz, their son. We totally enjoyed the hospitality, thanks again for that! Safe trip through France or was it Brugge, Belgium ;) ?

This day we hardly rolled, but refreshed our minds, bodies and met up with some really nice people.

Cheers!

 

Tag 4 /Day 4 … Gone for good!!! Juni 18, 2008

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So,

hier melden sich nun dann die zwei Hinterbliebenen. Ja, der Sandro hat uns heute früh verlassen. Die Strapazen der Reise als auch unsere Übernachtung in Ingolstadt am Bahnhofsparkhaus waren wohl schlußendlich ein bisschen zu viel für ihn. Um 7:20 stieg er in die Bimmelbahn nach Nürnberg und fuhr wieder nach Hause. Dort wird er wohl gerade entweder schlafen, Schnitzel essen oder am Caddi tüfteln.

Ruh dich gut aus und lass dirs gut gehen, Alter!

Naja, auf jeden Fall sind wir durch Ingolstadt gedüst, waren bei Audi und sind dann zum nördl. Autobahnzubringer gewackelt und haben dort erstmal eine Mitfahrgelegenheit bis Ausfahrt Neumarkt erwischt. Dort gings dann erfreulicherweise bei warmen 18 – 20 °C durchs ländliche Franken in Richtung Freystadt. Im Schatten der Mariahilf Wallfahrtskirche ruhten wir uns dann erst einmal aus und nahmen unsere Tagration Linseneintopf zu uns – lecker! Immer wieder geil, war auch das erstaunte „Jo mei“ der Leute mit denen wir sprachen, wenns zum Thema “Ziel der Reise“ kam.

 

Gegen Abend waren wir dann doch weiter gekommen als erwartet (ca. 50 km) und haben in Röthenbach a.d. Pegnitz im “Pfälzerhof“ halb schlafend unser Feierabendbierchen getrunken, bis wir dann auf dem örtlichen EDEKA-Markt Parkplatz unser Lager für die Nacht aufschlugen. Am nächsten Tag sollte es in das nur 4 km entfernte Lauf gehen, wo wir einen ruhigen, gemütlichen Tag verbringen wollten.

Ach ja, wettertechnisch wirds besser, wenn wir auch die Auf- und Abstiege der fränkischen Berge verfluchen.

Bis später!!!

Alrighty!

Here we go again, unfortunately only the two of us (Ralf and me) left. Sandro went for good since he kind of underestimated the stress and physical challenge of the tour. Sorry ‘ bout that, but enjoy yourself, getting some good sleep, food and finally your new ride ;) . Don’t forget to check out our site, though!

Okay, after leaving Sandro at the trainstation in Ingolstadt, we stopped at a couple of sights in Ingolstadt + we visited the Audi manufacturing site. Short after that, we managed to find the Autobahn and hitched a ride to the exit at Neumarkt. The challenge of the day was bigger than initially expected. Mountains, kind of steep, long walkways and us being totally exhausted! Good though, anyway! At about 18 – 20 °C we made it to Röthenbach a.d. Pegnitz roundabout 50km from where we had started.

The night was cosy, us having a beer at the „Pfälzerhof“ and sleeping comfortably at the EDEKA discounter meeting up with some local drunks - no, just kiddin! WE just slept there. The next day would be a day to take a rest at Lauf only 4km away and meet with Steffi and Gregor at ARBOR.

More as usually, later! Cheers!

@Alle: Wenn, jemand ein paar Kilometer mit uns rollen will, nur zu…kurze Info wo und wir versuchens einzubauen!

@Steffi: Danke danke, in der Art ist es wohl. Heute haben wir die Strecke sogar noch etwas getoppt!

@Martin: Ratskrone is hier amba, dafür Tucher und anderes Gebräu, schmackt aber auch :)

@Petra: Du geht klar, ich werde die zwei mal fragen bezügl. Spitzen schneiden 

 

Tag 3/ Day 3 … Awakening in Ingolstadt Juni 17, 2008

Gespeichert unter: Home - Hauptseite — bareknucklelongboards2008 @ 4:38

Hallo zusammen!

Wieder sind wir ein Stückchen weiter gekommen, diesmal richtig fleißig mitm Brettl!  Als wir morgens unser Nachtquartier bei Fam. Peck  (Danke, war echt super!) verlassen hatten, wußten wir noch nicht, was wir an diesem Tag bewältigen würden. D.h. von Hainhausen (im Regen) gings durch den Landkreis Dachau, Freising über Pfaffenhoffen bis in den Kreis Neustadt a.d. Donau und alles mitm Brettl.

Ganz ehrlich – super Erfahrung, wenn auch hundsanstrengend, da oftmals das Brett geschultert werden musste, wegen der zu erklimmenden Berge. Die Belohnung wartete jedoch oft hinter jeder Kurve in Form eines schönen Ausblicks, Hopfenfeldern einer netten Abfahrt oder dergleichen.

Insgesamt sinds dann ca. 45km mit dem Brettl geworden, mit einer gigantischen Abfahrt am Schluss die uns ca. 4km rollen lassen ließ. Unterstützung auf dem Weg gabs auch, ob nun durch nette, ältere Menschen, bei denen wir Wasser getankt haben, oder durch einen netten Baggerfahrer, in dessen Schaufel wir einen Berganstieg überwinden durften.

Die letzten Kilometer bis Ingolstadt gings auf jeden Fall per Anhalter mit zwei Jungs, die uns gerne NOCH weiter geholfen hätten! In Ingolstadt dann ab in den Bahnhof, Klamotten ins Schließfach und ab in die Stadt zum Fussballspiel..leider wieder bei Regen. Da wir allerdings mit unseren Brettln nicht zum Public Viewing rein gehen konnten, haben wir uns auf dem Viktualienmarkt eine Ecke gesucht- leider genau die falsche, was sich allerdings trotzdem als sehr amüsant darstellte. Die Lokalprominenz, der „Capo der Strasse“ und ein paar andere Trunkenbolde hatten sich hier zusammengefunden um Fußball und etwas mehr zu genießen. Gegen Ende des erfolgreichen Spiels (1:0 , juhu!) flogen dann auch noch die Fäuste und wir haben das Weite gesucht….Ingolstadt mal anders schätze ich! Wieder im Regen, begleitet von hupenden, Fahne-schwenkenden Autos gings dann völlig ausgelutscht zum Bahnhof, wo wir kurzer Hand die Nacht im Parkhaus verbrachten…

Leider haben wir hier keine Möglichkeit Bilder hochzuladen, aber das folgt! Danke noch an der Stelle für die netten Posts.

@Volker: evtl. kommen wir über Lämersche! :)  

@Philipp: Ja, wir hatten Bier, das Spiel und noch nen Bumpfight ;)

Hey guys,

thanks for the posts at this point we really appreciate reading anything from you guys.

Alright, lovely day wasn’t it? Ours started with rain in Unterschleißheim, were we left our shelter for the night at Fam. Peck. Starting our day with a few kilometers through rain on wet streets wasn’t very motivating, but anyhow. We made a couple of kilometers that day, roundabout 45km by board passing nice areas, meeting up with lovely people round Bavaria and enjoying the ride in the first place. Funny thing, a guy in a dregde carried us a couple of meters uphill in his bucket! haha!

Further, we were helped by some fellows, who gave us a ride on the last couple of kilometers to Ingolstadt. They really would have loved to help us a little further (hierbas?), seriously, do we look like we need it? haha

Okay, arriving in Ingolstadt we stored our stuff at the trainstation in a locker and hit the road downtown to watch the game. Since we couldn’t enter the public viewing cite we stayed at the Viktualienmarkt“ with – as it turned out – a couple of the the local bumps. Turned out to be both fun and a pain in thr a*s in the end…finally, as people would start throwing fists at each other, we left the spot and returned accompanied by honking cars (victory 1:0) to the train station, where we spent the night totally exhausted in the parking garage.

Sorry guys, no pictures today since we don’t have the chance to upload stuff here. We will come to that a little later.

@Alfred: Right, dude, you’re on the wrong side of the planet right now…get your a*s over here!“

@all: Thanks for the lovely posts!

Lates


Alex

Update: Hier sind die Bilder!!!

 

 

Tag 2/Day2 … Eschenlohe nach Unterschleißheim – Day 2 Juni 15, 2008

Gespeichert unter: Home - Hauptseite — bareknucklelongboards2008 @ 8:40

Hallo ihr Leute!

Zuerst einmal danke für die lieben, äußerst qualifizierten (Jürgen) Kommentare und Wünsche zur Tour! Wir lesen sehr fleißig und erfreut! Ansonsten hab ich ja den Eintrag von gestern um Bilder und ein paar Zeilen ergänzt.

 

Heute war super genial! Sind in der Frühe die ersten und letzten Straßen im Zugspitzgebiet hinabgedüst.., ca. 6:00 Uhr, leere Straßen, Sonnenstrahlen, etc…einfach genial! War ein nötiges Highlight nach der bitterkalten Nacht im Heuschober (siehe Bilder).

Danach gings recht zügig zum Autobahnzubringer nach München, hier mit Glück schon um 7:30 einen leeren VW Bus angehalten, der uns auch direkt in die City gekarrt hat (Vielen Dank!). In der Stadt den ersten wohlverdienten Kaffee mit Rosalie (ca. 72 Jahre alt) die uns mit Geschichten aus ihrem Leben ca. 1 Stunde unterhielt (Vielen Dank auch hier).

 

Danach quer durch die Stadt mit dem Brettl – Marienplatz bis Englischer Garten, wo dann auch die verdienten 2 – 3 Std. Schlaf in der Sonne incl. Essen vom Campingkocher fällig waren. Fälschlicherweise hatten wir uns nur mitten auf die Nudistenwiese gepackt!!!

Egal, 850 Jahre München wurden gefeiert, nur ohne uns, denn unser Ziel wurde Unterschleißheim im Norden von München, wo wir auch bei der Fam. Peck Nachtquartier bezogen (Vielen herzlichen Dank für die WARME Bleibe, Duscher, das leckere Bier und die gute Brotzeit!). Gut erholt und ausgeruht wollen wir morgen Ingolstadt angehen!

 

 Hello fellas!

As you have seen, I have manipulated the previous entry from day 1. Its been a quite rough night in the hut, anyhow, we made it and we were rewarded with some descent longboarding in the 6:00 am. morning sun. We even made it to Munich around 8:00, hitchhiking in straight rural areas in Germany does not seem to be too difficult, huh? With coffee, some fairy tales from Rosalie we explored the city and finally ended up chillin in the „Englsicher Garten“ right in the middle of the nudist area!!! Haha! Was fun, had some heated stuff from the stove and hit the road to Unterschleißheim a little later.

 

Arriving here was very cool, after a few detours we made it to our destination and stayed with lovely family Peck for the night before heading to the Ingolstadt area in the morning.

 

Later

Alex

 

Tag 1 …Ankunft in Garmisch – Day 1 …the arrival Juni 14, 2008

Gespeichert unter: Home - Hauptseite — bareknucklelongboards2008 @ 5:44

Den ersten Tag haben wir nun schon fast hinter uns gebracht. Heute früh sind wirum 9:30 in Karlsruhe gestartet und waren nachmittags gegen 14:30 in Garmisch angekommen. Auto weg, rauf aufs Brett und erstmal was zu futtern beim Lidl geschoppt- morgen ist ja Sonntag.

 

 

 

 

Danach gings kurz durch Garmisch, wo wir eigentlich recht schnell der Meinung waren weiter durch zu starten. Gesagt, getan. Wetter wurde schlechter, die Wege ebenso, bis wir letztendlich in Eschenlohe im „Alten Wirt“ bei Evi einmarschierten. Gestärkt mit Schnitzel (Sani, wer sonst) und Holzfällersteak sind wir dann noch ein paar Km gedüst, bis es dunkel war. Nachtquartier = ?

Soweit mal eben. Alles läuft gut, Moral is noch in Ordnung, nur die Schultern schmerzen uns dreien ein wenig!

Bis später

Also, Thema Nachtquartier hat sich dann auch erledigt! Sind auf halbem Wege nach Eschenlohe in einem leerstehenden Heuschober eingekehrt. Die Nacht war extrem kurz und extrem frostig – ca. 5°C..als wirs dann vor Kälte nicht mehr ausgehalten haben sind wir gegen 5:00 Uhr gestartet und in Richtung Ohlstadt aufgebrochen, wo uns die ersten Sonnenstrahlen sehr willkommen waren.

Okay, finally we can make our first entry „on the road“. We left Karlsruhe this morning and arrived roundabout 14:30 in Garmisch Partenkirchen. Anyhow, since we were not really convinced by the touristy and overcrowded taste, that came along with this place, we left for good and hit the road north.

The weather turned worse, the roads as well and we finally had to walk with the boards on our backs. By 18:00 we reached a small place called Eschenlohe, where we had some descent dinner at „Evi’s“ (thanks for that, also for letting us use your computer).

Morale is still up, we only complain about the pain in our sholders, but we are positive about what’s there to come. A place to stay for the night? Hm,….not found yet! Found it! A nice little hut serves us as a shelter for the night. It was pretty tight staying there, since the temperature went as low as 5°C. Anyhow, we got up pretty early and got movin’ around 5:00 a.m.

Later!

 

Ausrüstung – Gear Juni 13, 2008

Gespeichert unter: Gear and equipment - Ausrüstung — bareknucklelongboards2008 @ 11:13
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Hallo noch ein letztes Mal, bevor es denn endlich los geht!

Wir haben mittlerweile unsere Sachen gepackt und sind bei stolzen 9 – 10 kg Marschgepäck pro Person gelandet! Also, wenn wir wieder im Ländle sind….direkt den Massagetrupp bereitstellen! Außerdem haben wir endlich unser Equipment fertig. Die letzten zwei Wochen haben mich ja diesbezüglich genug Nerfen, Schweiß und Blut gekostet, so dass wir stolz behaupten können, morgen, am 14.06.08, mit drei tiefergelegten, glasfaserverstärkten bareknuckle longboards auf Tour gehen zu können.


Darüber hinaus werden wir die ersten Rollen aus Eigenproduktion testen, jede Menge Kilometer machen und wenn wir es morgen noch in den Globus schaffen auch noch die zurückgelegte Distanz per Tacho festhalten.


Wir hoffen also damit (siehe Foto) rein longboardtechnisch auf dem besten Stand zu sein und unsere Strecke erfolgreich zu meistern!

Later

Alex

Hey guys,

all our bags are packed, we’re ready to go, we’re standing here outside you’re door, already we’re so lonesone, we could die…

No, actually we are well prepared to take the challenge, we got bareknuckle longboards, some good set up (holey trucks), barekuckle and abec11 wheels and a load of fortune in our backpacks! So let’s get it on!

Longboardingwise, here we go with a little overview of our equipment!

Cheers

Alex